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Sie und WIR!


Die Kombinationsleistung!
Falls der monatliche Höchstbetrag für die Pflegesachleistung nicht ausgeschöpft wird, kann ein anteiliges Pflegegeld gewährt werden Vorausgesetzt wird, dass außer den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern des Pflegedienstes noch eine weitere Pflegeperson vorhanden ist z.B. eine Angehörige oder ein Nachbar die den restlichen Hilfebedarf abdeckt.

Beispiel:
Ein Pflegebedürftiger mit Pflegestufe II hat Anspruch auf Pflegesachleistungen (zugelassener Pflegedienst) im Wert von 1100,00 Euro oder auf ein monatliches Pflegegeld (Pflege wird selbst sichergestellt) in Höhe von 440,00 Euro.

In einem Monat werden Leistungen einses Pflegedienstes im Wert von 495,00 Euro berechnet (dies sind 45% von 1040,00 Euro Sachleistung). Für die selbst sichergestellte Pflege (440,00 Euro Pflegegeld pro Monat) wird noch ein anteiliges Pflegegeld von 242,00 Euro ausbezahlt (65% von 440,00 Euro Pflegegeld).

(Sie sehen, der Betrag des verbleibenden Pflegegeldes ist keine komplizierte Umrechnung sondern ergibt sich ganz einfach aus der prozentualen Verteilung. Die Kosten des Pflegedienstes (Pflegesachleistung) werden abgezogen von der Gesamtsumme der Pflegesachleistung das ergibt eine Summe die in Prozent umgerechnet wird. Dieser Wert wird abgezogen von 100, das Ergebnis ist dann der Prozentwert welcher ihnen von der Gesamtsumme ihres Pflegegeldes noch zur Verfügung steht.)


Die Festlegung der Pflegeleistung (Pflegesachleistung, Pflegegeld oder Kombinationsleistung) sollte genau überlegt werden, am besten wenn sie wissen wie sich der Pflegeaufwand (evtl. mit medizinischen Leistungen) verteilt. Lassen sie sich von der WIR! Pflege GmbH beraten, die Informationen können hilfreich sein...